svcuserdata.xml

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In der svcUserdata.xml werden Einstellungen gespeichert, die privater Natur sind und nicht in das support.zip gelangen sollen.

Die svcuserdata.xml ist im Konfigurationsverzeichnis im unterordner \config\svcuserdata.xml zu finden.

Derzeit werden in der svcuserdata.xml folgende Sachen gespeichert:


Außerdem können noch manuell Einträge hinzugefügt werden. Vor dem ändern der svcuserdata.xml muss der Recording Service gestoppt werden

[Bearbeiten] CAM Jugendschutz PIN

Der Eintrag zum hinterlegen des Jugendschutz Pin für das CAM, was Aufnahmen und Streamin so geschützter Sender über den Recording Service ermöglicht.

<section name="CAM">
  <entry name="PIN">1234</entry>
</section>

[Bearbeiten] TrustedIPs/LocalIPs

Hier können IP-Adressen oder Adressbereiche als “trusted”, “local” oder das Gegenteil angegeben werden, unabhängig davon, was sie tatsächlich sind. Zugriffe von „trusted“ bzw. vertrauenswürdigen Client-IP-Adressen brauchen niemals ein Passwort und haben immer alle Rechte. Als „local“ bezeichnete Client-IP-Adressen werden vom Webserver so behandelt, als ob sie sich im selben (Unter-)Netz befinden, auch wenn sie zu einem anderen Netz oder dem Internet gehören.


Achtung: Diese Funktion ist ein potentielles Sicherheitsrisiko, da meist jeder Nutzer in einem Netzwerk sich eine beliebige IP-Adresse zuweisen kann. Das heißt es macht in erster Linie Sinn ganze Netze anzugeben.

Benutzung erfolgt daher auf eigene Gefahr!


Die folgende Vorlage lässt sich für Einträge in die Datei svcuserdata.xml verwenden:

<section name="TrustedDevices">
 <entry name="TrustedIPs">[IP List]</entry>
 <entry name="LocalIPs">[IP List]</entry>
</section>


[IP List] steht für eine einzelne IP-Adresse oder eine Liste mit durch Semikolon getrennten IP-Adressen. Es ist auch möglich, einen Adressbereich in CIDR-Notation als Listenelement anzugeben, oder in einfacher von...bis Notation mit einem Bindestrich, z.B. 192.168.10.4-192.168.10.7.

Wenn man beispielsweise den PC, auf dem der Recording Service läuft, vom Passwortschutz ausnehmen möchte, gibt man 127.0.0.1 als vertrauenswürdige IP an. Neben einer Positivliste kann man auch eine Negativliste mit IP-Adressen bzw. -Bereichen erstellen. Indem man Adressangaben ein Minuszeichen voranstellt erklärt man sie zu „nicht vertrauenswürdig“ (es ist immer ein Passwort erforderlich) bzw. zu „nicht lokal“ (soll als zu einem externen Netz gehörig angesehen werden). Beispiel: -192.168.10.8. Zu beachten ist, dass diese Tweaks Vorrang vor den Recording Service-Optionen haben und mit Vorsicht angewandt werden müssen, da sie potentiell Webserver-Zugriffe für buchstäblich jeden ermöglichen bzw. verhindern können.

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